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Geschichtliches..

Die Firma Stix wurde im Jahre 1901 von Heinrich Stix als Pflastergeschäft gegründet. Es wurden damals vorrangig Naturpflasterstrassen gebaut. Die Materialien wurden anders als heute überwiegend mit einem Stoßkarren auf der Baustelle trasportiert und bewegt. Als sich später motorisierte Gefährte durchgesetzt haben, wurde ein LKW mit Kipper angeschafft.

Nach dem ersten Weltkrieg übernahm Heinrichs Sohn Josef das Geschäft und erweiterte es sukzessiv. Das Büro befand sich zu dieser Zeit in der Würzburger Straße, der Lagerplatz im Bessenbacher Weg in Aschaffenburg. Im Jahre 1964 übergab Josef Stix die Firmenleitung an seinen Schwiegersohn Alfred Kunkel. Als die Räumlichkeiten in der Würzburger Strasse zu klein wurden, entschloss man sich, ein neues Bürogebäude mit angrenzender Werkstatt und Halle in Stockstadt zu bauen. Gleichzeitig zum Neubau in Stockstadt wurden Grundstücke in Niedernberg erworben, die sich zum Kiesabbau angeboten haben.

Da es im Strassenbau neueste Versuche mit Asphalt gab, wurde von Alfred Kunkel eine Asphaltmischanlage mit einer Stundenleistung von 30 to einschließlich Materialsilo gebaut. Als dann noch eine Kiesabsiebanlage mit Materialboxen erstellt wurde, konnte aus dem abgebauten Kies Material für Asphalttragschichten und Betonkies hergestellt werden. Kurz danach wurde die Betonmischanlage aus logistischen Gründen von Stockstadt nach Niedernberg umgesiedelt .

Im Jahr 1973 erfolgte die Erweiterung der Asphaltmischanlage von 30 Tonnen je Stunde auf 50 Tonnen je Stunde, mit einem Vorhaltesilo von 200 Tonnen. Da der Anspruch an die Asphaltdecken stetig stieg, wurde 1998 eine neue Asphaltmischanlage mit Heißabsiebung gebaut.

Im Laufe der Zeit entwickelte sich ein neuer Betriebszweig aus dem Straßenaufbruch (z.B. alte Bordsteine, Pflaster, Strassenunterbau): die Wiederverwendung dieses Materials für Neubauten. So verwertete die Firma STIX schon in den 70er Jahren Material aus dem Straßenaufbruch wieder, als man das Wort Recycling noch gar nicht kannte. 1978 wurde eine Aufbereitungsanlage für Straßen- und Betonaufbruch gebaut und seither immer wieder weiterentwickelt.

Im Jahre 2007 wurde in Niedernberg eine neue Großbrecheranlage zum Brechen und Sieben von Recycling/ Betonrecycling sowie Asphalt errichtet und in Betrieb genommen. Zum Jahreswechsel 2008/2009 wurde in eine Lagerhalle für Fräsgut und Schüttgüter investiert. Seitdem können ca. 90.000 Tonnen Material trocken gelagert werden.

Im Jahr 2010 entschloss man sich, abermals in die Asphaltmischanlage zu investieren und schaffte die Vorraussetzung für 4 zusätzliche Dosseure zum Bestücken der Asphaltmischanlage.

2013 erwarb die mittlerweile von Werner Kunkel, dem Sohn von Alfred Kunkel, geleitete JOSEF STIX GmbH & Co.KG eine etwa 33 Hektar große Fläche in Röllfeld. Auf ca. 50.000 m² erstreckt sich eine Photovoltaik-Anlage, die im April 2014 ans Netz ging, auf weiteren 100.000m² seit Oktober 2014 eine Kieswaschanlage, mit der man ca. 150.000 Tonnen Kies pro Jahr waschen kann.

Da sowohl Büro als auch Werkstatt in Stockstadt für einen reibungslosen Ablauf schlicht zu klein geworden sind, hat sich die Geschäftsleitung entschieden, das Hauptaugenmerk auf den Niedernberger Standort zu verlegen. 2016 wurde eine Werkstatt, eine Lagerhalle und ein Werkstatt-Bürogebäude direkt gegenüber der Asphaltmischanlage erstellt. Anfang dieses Jahres erfolgte der Spatenstich zum neuen zweistöckigen Bürogebäude in Sichtweite der Mischanlage. Im Sommer 2016 wurde die neue Werkstatt mit allem drum und dran eingeweiht, und kurz vor Weihnachten fand der sehnsüchtig erwartete (und ein wenig gefürchtete) Büro-Umzug statt - der trotz allen Widrigkeiten reibungslos über die Bühne ging.

Wir freuen uns auf die kommenden Aufgaben an unserem neuen Standort in Niedernberg.

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erster Bagger

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Kieswerk Röllfeld

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Mischanlage Niedernberg